Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude,
der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Als die Kraft zu Ende ging,
war's kein Sterben,
war's Erlösung.
Als die Kraft zu Ende ging,
war's kein Sterben, war's Erlösung.
Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. Franz Assisi
Wir haben Abschied genommen
Wir verabschieden uns in Liebe und
bewahren Dich in unseren Herzen.
Du bist nicht fort, du bist nur fern.
Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil und das Atmen
zu schwer wurde, legte er den Arm
um ihn und sprach: Komm heim.
Wir sind nur Gast auf Erden
und wandern ohne Ruh
mit mancherlei Beschwerden
der ewigen Heimat zu.
Menschen, die wir lieben, gehen nicht verloren,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
Erinnert Euch an mich, aber nicht an dunklen Tagen,
Erinnert Euch an mich in strahlender Sonne,
wie ich war als ich noch konnte
Einschlafen dürfen, wenn man müde ist,
und eine Last fallen lassen, die man getragen hat,
ist eine wunderbare Sache.
Hermann Hesse
Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde,
legte er den Arm um sie und sprach: "Komm heim".
Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um sie und sprach:
"Komm heim"
Es ist egal, zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh.
Als die Kraft zu Ende ging,
war's kein Sterben,
war's Erlösung.
Nachruf
Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde,
legte er den Arm um ihn und sprach:
"Komm heim"
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
~1. Korinther 13.13
"Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.
(Johann Wolfgang von Goethe)
"Nach Hause zu kommen heißt,
sich mit den Menschen wieder zu vereinen,
die wir bereits loslassen durften."
Gekämpft, gehofft und doch verloren.
Weinet nicht, ich hab's überwunden,
bin befreit von meiner Qual,
doch lasst mich in stillen Stunden
bei Euch sein so manches Mal.
Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ...
Still und leise war Dein Leben,
treu und fleißig Deine Hand.
Ständig hast Du uns gegeben,
selten hast Du was verlangt.
Der Sinn des Reisens ist es, ans Ziel zu kommen,
der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied ...
Der Sinn des Reisens ist es, ans Ziel zu kommen,
der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein.
Es ist vorbei. Ganz ruhig bin ich jetzt.
Erlöst, befreit, mir selbst zurückgegeben.
Kein Wunsch, kein Wollen, nichts mehr; was
verletzt. Gestorben bin ich nur zu neuem Leben.
Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens,
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.
Sie werden uns immer an Dich erinnern
und Dich dadurch nie vergessen lassen.
Zwei fleißige Hände ruhen,
ein müdes Herz steht still,
zwei liebe Augen schlafen,
wie es der Schöpfer will.
Seid nicht traurig,
ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.
In dem Moment, in dem man erkennt, dass den Menschen, den man liebt, die Kraft zum Leben verlässt... wird alles still
