
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Dietrich Bonhoeffer
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Dietrich Bonhoeffer

Es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines so lieben
Menschen ersetzen kann. Je schöner und voller die
Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
Menschen ersetzen kann. Je schöner und voller die
Erinnerung, desto schwerer die Trennung.

Wenn ihr an mich denkt, denkt an die Stunde, in der ihr mich am liebsten hattet.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um sie und sprach: "Komm heim".

Traurig sind wir, dass wir Dich verloren haben.
Dankbar sind wir, dass wir mit Dir leben durften.
Getröstet sind wir, dass Du in Gedanken weiter bei
uns bist.
Dankbar sind wir, dass wir mit Dir leben durften.
Getröstet sind wir, dass Du in Gedanken weiter bei
uns bist.

Und immer sind Spuren deines Lebens da. Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern.

Wir wollen nicht trauern, dass wird dich verloren haben, sondern dankbar sein dafür, dass wir dich gehabt haben.

Traurig ihn zu verlieren, erleichtert ihn erlöst zu wissen,
dankbar mit ihm gelebt zu haben.
dankbar mit ihm gelebt zu haben.

Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.
Ist es doch so wie mit der Sonne:
Wir sehen sie am Horizont untergehen,
aber wir wissen, dass sie "drüben" weiterscheint.
Ist es doch so wie mit der Sonne:
Wir sehen sie am Horizont untergehen,
aber wir wissen, dass sie "drüben" weiterscheint.

Wir sind nur Gast auf Erden
und wandern ohne Ruh
mit mancherlei Beschwerden
der ewigen Heimat zu.
und wandern ohne Ruh
mit mancherlei Beschwerden
der ewigen Heimat zu.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil und das Atmen
zu schwer wurde, legte er den Arm
um ihn und sprach: Komm heim.
der Hügel zu steil und das Atmen
zu schwer wurde, legte er den Arm
um ihn und sprach: Komm heim.

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist,
und eine Last fallen lassen, die man getragen hat,
ist eine wunderbare Sache.
Hermann Hesse
und eine Last fallen lassen, die man getragen hat,
ist eine wunderbare Sache.
Hermann Hesse

Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde,
legte er den Arm um sie und sprach: "Komm heim".
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde,
legte er den Arm um sie und sprach: "Komm heim".

Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um sie und sprach:
"Komm heim"
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um sie und sprach:
"Komm heim"

Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde,
legte er den Arm um ihn und sprach:
"Komm heim"
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde,
legte er den Arm um ihn und sprach:
"Komm heim"

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ...

Still und leise war Dein Leben,
treu und fleißig Deine Hand.
Ständig hast Du uns gegeben,
selten hast Du was verlangt.
treu und fleißig Deine Hand.
Ständig hast Du uns gegeben,
selten hast Du was verlangt.

Man liebt seinen Vater fast ohne es zu wissen
und ohne es zu fühlen, weil es so natürlich wie Leben ist;
und man spürt bis zum Augenblick der Trennung nicht,
wie tief die Wurzeln dieser Liebe hinabreichen.
und ohne es zu fühlen, weil es so natürlich wie Leben ist;
und man spürt bis zum Augenblick der Trennung nicht,
wie tief die Wurzeln dieser Liebe hinabreichen.

Ganz still und leise ohne ein Wort, gingst Du von deinen Lieben fort, Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen; es ist so schwer es zu verstehn, dass wir Dich niemals wiedersehn.
nun ruht es still, doch unvergessen; es ist so schwer es zu verstehn, dass wir Dich niemals wiedersehn.

Leg alles still in Gottes Hände, das Glück, das Leid, den Anfang und das Ende.

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade.

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle.

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle.

Und immer sind irgendwo Spuren Deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an Dich erinnern und Dich dadurch nie vergessen lassen.

Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss. (Hermann Gmeiner)

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen, die du in unsere Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen. Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht. (D. Bonhoeffer)

Bescheiden war dein Leben, fleißig deine Hand, hilfsbereit auf allen Wegen, nun ruhe aus und schlafe sanft.

Ich gehe meinen Weg, vertrauend darauf, dass er mich nicht an ein Ende, sondern an das Ziel führt.

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in Eurem Herzen. Habe ich dort eine bleibende Heimat gefunden, so lebe ich in Euch weiter.

Und immer sind irgendwo Spuren Deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an Dich erinnern und Dich dadurch nie vergessen lassen.